Architektur und Design. Zeitlos schön inszeniert.

Design wird im m3 auf vielfältige Weise interpretiert: Die reduziert gehaltene, stimmige Architektur, die sich harmonisch in die dörfliche Umgebung einfügt. Hochwertige Materialien und eine erfrischend geradlinige Innenraumgestaltung. Zeitgenössische Kunst im ganzen Haus. Sorgfältig ausgewählte Dekorationsobjekte. Ein einladendes und sehr wohnliches Gesamtkonzept.

Your Home
Away from Home.

Duzen oder Siezen?

Von der Alm kennst Du vielleicht den Spruch, dass oberhalb von 1.000 Metern Seehöhe jeder miteinander „per Du“ ist. Wir halten das hier in St. Anton auch gern so, denn so fühlen wir uns miteinander gut verbunden. Hier, auf einer Seehöhe von 1,304 Metern über dem Meeresspiegel. Wir freuen uns, wenn auch Du gerne „per Du“ mit uns bist.

Griaß Di in
St. Anton am Arlberg.

Über Uns:
Geschichte

Die Geschichte des m3 beginnt mit unserem Stammhaus, dem Amalienhaus. Dort wurden bereits vor über 100 Jahren „Zimmer mit fließend Wasser“ und Zentralheizung an Gäste vermietet. Mit der rasanten Entwicklung vom Bauerndorf zur internationalen Skimetropole zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde St. Anton für Wintersportgäste rasch interessant und Gästezimmer waren ein begehrtes Gut.

In den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts heiratete Mansuet Köhle vom Amalienhaus Maria Sailer vom Nachbarhaus, an dessen Stelle heute das m3 Hotel steht.

Im Jahr 1961 heiratete deren Tochter Amalia Köhle, genannt MALI (* 24. November 2010), Wilfried Kaser, der das Amalienhaus im Jahr 1969 umbaute. In den 1970er Jahren folgten weitere Um- und Zubauten, unter anderem das einstöckige Geschäftsgebäude, in dem sich heute das Restaurant Hazienda befindet. Aus den 1970er Jahren stammen auch die ersten Pläne zum Bau eines Hotels am Dach des einstöckigen Gebäudes. 

Die Zwillingsbrüder Mansuet und Michael Kaser, Söhne von Mali und Wilfried Kaser, eröffneten im Dezember 1985 das Restaurant HAZIENDA. Rasch ein fixer Bestandteil der Gastronomieszene in St. Anton, hat sich die Hazienda weit über die Grenzen des Arlbergs hinaus etabliert.

Ein Haus
mit Geschichte.

Warum m3?
Warum mali?

Im Jahr 2009 entschlossen sich die 3 Brüder Mansuet, Michael und Markus Kaser gemeinsam das Lebenswerk ihrer Eltern zu vollenden und die Baulücke an prominenter Stelle inmitten der Fußgängerzone von St. Anton zu schließen. Die Planungsphase startete 2010; der Bau des neuen Hotels wurde im Juli 2011 begonnen und mit viel Engagement im Dezember desselben Jahres fertig gestellt.

Im Mai 2018 wurde der jüngste der 3 Kaser Brüder, Markus, ganz plötzlich und unerwartet aus unserer Mitte gerissen. Er hat eine große Lücke hinterlassen, die wir jeden Tag versuchen zu füllen. Doch die lange Tradition, Gäste an dieser Stelle zu beherbergen lebt weiter im m3 und — ganz neu — im mali. 

Auf der Suche nach einem Namen für unser neues Hotel war uns ganz schnell klar: Aus dem Amalienhaus wird das mali. In liebevoller Erinnerung an unsere Mutter und Oma Amalia, die von allen Mali genannt wurde.  

Gemeinsam mit unseren freundlichen und engagierten Mitarbeitern machen wir Deine Zeit hier bei uns zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Wir freuen
uns auf Dich.